Umgestellt in null Komma nix

Experten sind sich einig:
Differenzierter Unterricht zieht ein „Selbstverständlich“ zu einer neuen Raumgestaltung nach sich. Erst eine veränderbare Einrichtung schafft die Rahmenbedingungen für eine wirkungsvolle Arbeitsteilung. Polsterecken und Stehtische, gemischt mit ihren konventionellen Pendants, fördern die Gruppenarbeit.
Wenn nur ein einzelner Raum zur Verfügung steht, setzen Trennwände auch mal Grenzen. Vorübergehend.
Das flexible set.upp-Konzept unterstützt die Lehrkräfte bei der Umsetzung von variantenreichen und motivierenden Unterrichtseinheiten.

 

 

Differenzierter Unterricht in einem Raum


 

 

 

Auf zwei Räume verteilt

Differenzieren heißt oft auch: Raum wechseln.
Das eine Klassenzimmer ist eher traditionell eingerichtet, das andere mit individuellen Freiheiten. Der fließende Übergang als Teil des Konzeptes: Arbeiten im Stehen, im Liegen, im Sitzen, in der Hocke – und alles wieder von vorne, doch jetzt nur andersherum. Mal Frontalunterricht.
Mal jeder für sich. Mal in Gruppen.
Differenzieren heißt differenzieren.
Flexibles Lernen setzt einen flexiblen Charakter voraus: bei den Schülern, bei den Lehrern, bei der Einrichtung.

 

 

Differenzierter Unterricht in zwei Räumen

Unterrichtsraum
Differenzierungsraum